Unsere Weihnachtsfeier 2013

Weihnachtsfeier 2013

Wir die Klasse M8 haben am Freitag den 13.12.2013 ein Weihnachtskonzert, namens „Konzert am Himmelszelt“, vorgeführt. Als erstes haben wir Musikstücke und Gedichte vorgeführt. Kurz danach haben wir uns in der Pause umgezogen und uns danach hinter den Vorhängen versteckt. Als die Vorhänge aufgegangen sind haben wir ein Lied gesungen. Danach ist Konrad mit den gelben Sternen auf die Bühne gegangen und hat ein Lied gesungen, welches extra schrecklich war. Danach sind die gelben Sterne in die Ecke gegangen und die blauen Sterne sind auf die Bühne gekommen und haben ein Trommelstück vorgeführt. Die blauen Sterne sind darauf in eine andere Ecke gegangen. Dann sind die roten Sterne auf die Bühne gegangen und haben ein Ballettstück vorgeführt. Schließlich ist der Mond auf die Bühne gegangen und hat ein schönes Lied mit uns gesungen. Nach dem Theaterstück sind wir in unsere Klasse gegangen und haben gemütlich getrunken und gegessen.

 

von Lennert und Thomas

Momo

Am 04.12.2013 sind wir gemeinsam mit der M7 mit Bus und Bahn nach Düsseldorf gefahren und haben uns das Stück  „Momo“ angeschaut. In der Eingangshalle vom Schauspielhaus durften wir unsere Jacken und Rucksäcke ablegen und frühstücken.

Momo ist 100 oder sogar 102  Jahre alt. Momo hat viele Freunde. Aber  Momo hat  nicht nur Freunde sondern auch Feinde, die Grauen Herren.  Momos Freunde haben keine Zeit mehr für sie, weil die Grauen Herren ihnen die Zeit weggenommen haben. Die grauen Herren haben sich selber die Zeit weggenommen. Momo musste  ein  gefährliches  Abenteuer  erleben um  ihre  Freunde zuretten aber sie  hat es geschafft.

Alle  fanden  Momo schön  und  witzig,  aber auch spannend. Das Stück hat ungefähr eineinhalb Stunden gedauert. Dann sind wir wieder mit Bus und Bahn zurück gefahren.

 

von Luca Peter und Felix

Karneval 2014

Am 27. Februar 2014 war es einmal wieder so weit: Karneval in der Suitbertusschule!

Auch die Klasse M8 feierte kräftig mit!

 

  


      

 

 

 

Osterküken

 

Vor den Osterferien haben wir mit Schwämmen und Wasserfarbe kleine Küken getupft.

So sahen sie aus:

 

 

 

Frühlingselfchen und Haikus

 

Nach den Osterferien haben wir schöne Frühlingsgedichte geschrieben.

Wir konnten Elfchen und Haikus schreiben.

Elfchen heißen „Elfchen“, weil sie aus elf  Wörtern bestehen.

Das ist der Aufbau eines Elfchens:

  1. Reihe:      ein Wort
  2. Reihe:      zwei Wörter
  3. Reihe:      drei Wörter
  4. Reihe:      vier Wörter
  5. Reihe:      ein Wort

 

Haikus sind  japanische Gedichte: Sie sind fast so wie Elfchen,  nur dass bei Haikus die Silben gezählt werden. 

1. Reihe: 5 Silben

2. Reihe: 7 Silben

3. Reihe: 5 Silben

 

von Marlene und Lennert

 

Diese Elfchen haben wir gestaltet:

                 

 

 

Blättertrolle

Vor den Herbstferien bastelten wir lustige "Blättertrolle" als Dekoration für unsere Klassenfenster.

Zuerst bemalten wir Pappteller in Herbstfarben, falteten ihn dann in der Hälfte und nähten einen Faden am Rand entlang.

Es machte uns viel Freude, mit gesammelten Blättern und Eicheln, und anderen Gegenständen (Knöpfe, Filz, Bast) das Gesicht unseres Trolles zu gestalten.


                                 

 

                                  

 

                                 

 

                                   

Mit dem Förster unterwegs

Am letzten Mittwoch war unsere Klasse endlich mal wieder mit Herrn Johannsen im Wald unterwegs. In der Nacht zuvor hatte es schrecklich geregnet, aber wir hatten großes Glück: Den ganzen Vormittag lang blieb es trocken.

Zuerst wanderten wir zum Umweltbilsungszentrum, wo uns Herr Johannsen im Schulungsraum für angehende Jäger die Unterschiede zwischen Reh und Hirsch erklärte. Natürlich nicht nur mit Wörtern - zwischendurch mussten sogar einige von uns auf die Tische steigen, um zu zeigen, wie schwer ein Reh (wie ein Erstklässler) und ein Hirsch (wie fünf Drittklässler) sind.

 

Wir lernten, dass es bei uns in Heiligenhaus keine Hirsche, sondern nur Rehe gibt, weil die nicht so scheu sind und weniger Platz brauchen. Sie leben alleine und sind Feinschmecker, die gerne Brombeerblätter, Knospen und Eicheln kanbbern. Weil die jungen Bäume nicht wachsen können, wenn sie von zu vielen Rehen angefressen werden, müssen die Jäger manchmal welche abschießen.

Nach dem Lernen gab es endlich die heiß ersehnte Frühstückspause am Lagerfeuer. Dann zeigte uns Herr Johannsen, wie seine Praktikanten eine große Tafel bauen. Da sollen alle Informationen über denHeiligenhauser Wald drauf, die wir Kinder zusammenstellen. Unsere Arbetien zu Reh und Hirsch sind die ersten, die sort angebracht werden!

Und wir durften sogar entscheiden wo die Tafel aufgestellt wird: Wenn man vom Waldmuseum aus zum Bach geht, treffen kurz vor der Brücke vier Wege aufeinander. Dort auf der rechten Seite soll die Tafel stehen.

Ihr könnt ja mal dort spzieren gehen und sie euch anschauen.

 

 

 

 

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